IRCT Weltkongress in Berlin
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Der Kongress wurde anlässlich des UN Human Rights Day am 9. und 10. Dezember 2006 abgehalten. Eines der wichtigsten Anliegen war es, ein Bewusstsein in Öffentlichkeit und Politik zu schaffen, dass eine Verbindung zwischen Armut und Gewalt herrscht. |
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Für den als Präsident der IRCT Dr. Abdel Hamid Afana steht fest, dass es essentiell ist das Verbot von Folter zu respektieren, um den Teufelskreis aus Gewalt und Armut zu stoppen. Deshalb wurden alle Regierungen aufgerufen, mehr Zeit und Ressourcen in die Bewältigung dieser Probleme zu investieren. Es wurden Gebiete wie die medizinischen, psychologischen, rechtlichen und sozialen Umstände behandelt, die im Zusammenhang mit der weltweiten Gewalt stehen. DIe Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul betonte, dass vor allem Armut durch die Verwirklichung von Menschenrechten gemindert werden könne. Insgesamt beteiligten sich mehr als 400 Gäste aus über 100 Ländern am Kongress. Die IRTC (International Rehabilitation Council for Torture Victims) selbst ist eine unabhängige Organisation, die Folteropfer unterstützt und versucht diese zu verhindern. Weltweit gibt es fast 200 Rehabilitationszentren und Programme, von denen 130 Teil des IRCT sind. Die AtelierBusche.MEDIA unterstützte die Generalversammlung, das Symposium und die Workshops. weitere Informationen zum Kongress finden sie unter: www.irct.org |